Die Traumzone

Traumdeutung und luzide Träume

Mafia

… ich war ein Sekretär eines Mafiabosses, habe seine Befehle weitergeleitet und die aufgaben verteilt. War in alle Einzelheiten eingewickelt und viele der Strassenbosse hatten Angst vor mir. Die ganze Organisation hat nach einer gewissen Zeit weiter gezogen und alles von vorne angefangen.

Ich kam zu der Organisation, als die in meinem Stadt war. Der Boss hat viel über sein Leben erzählt und der hatte viel zu berichten, da er schon an 70 Jahre alt war. Aus den ganzen Gesprächen habe ich mitgekriegt, dass die Organisation schon sehr lange von Ort zu Ort geht und damit sehr gute Erfahrungen gemacht hat.

Sehr oft hat der Boss davon erzählt, dass alle die ihm am nähesten stehen, umgebracht werden, bevor die Organisation weiter geht, nur der Sekretär, also ich, und der Fahrer bleiben. Doch ich hatte meine Zweifel, da auf allen Fotos, die ich gesehen habe, war nur der Fahrer zu sehen, die anderen Menschen kannte ich nicht.

Die Organisation hat sich zu dem neuen Umzug vorbereitet, als mein Boss zu mir meinte, dass ich mit der Angriffgruppe eine Arbeit erledigen soll. Doch irgendwas sagte mir dass ich die Arbeit bin. In eine Stunde sollten wir los fahren, als ich mich angezogen habe und raus gehen wollte.
“Wo gehst du hin ?” fragte der Boss
“Ich muss noch was erledigen” sagte ich und zog mich weiter an.
“Nein, du bleibst hier”, seine Augen strahlten Hass aus, jetzt habe ich alles verstanden und ging raus.
“Du bleibst sofort stehen” schrie der noch mal und ging mir hinterher.
Als die Tür aufging, war ich schon fast an dem Tor. Der Boss ging raus und wollte noch was schreien, als er einen Polizisten vor dem Tor gesehen hat. Da stand auch das Auto unserer Wache, der Boss zeigte was mit Zeichensprache zu dem Auto und die Autotüren gingen auf. Jetzt rannte ich los und die Typen aus dem Auto hinter mit her. Ich wagte es nicht mich umszudrehen, es waren mehrere Personen laut den Laufschritten. Ich rannte so schnell ich kann, doch langsam waren meine Ausdauer am Ende. Meine Beine fühlte ich nicht mehr, nur der Adrenalin hat mich noch weiter gejagt.

Doch alles hat ein Ende, ich wusste dass ich nicht mehr lange laufen kann und ich lief zu einem der Häuser. Die Tür der ersten Flurs war auf, ich rannte rein und schloss die Tür vor der Nase meiner Verfolger zu und lief die Treppe hoch. In dem dritten Stock habe ich angefangen in eine der Türen zu hämmern, die Hände und Füße schlugen zu als die Tür aufging, gleichzeitig hörte ich, dass die Eingangstür unten aufging. Ich schubste die Person, die die Tür aufmachte und lief in die Wohnung rein, ich rannte in die Richtung der letzten Zimmer und fiel zu Boden … hier wachte ich auf, der Adrenalin war immer noch eine kurze Zeit zu spüren, es war ein sehr intensiver Traum.