Die Traumzone

Traumdeutung und luzide Träume

Das Biest aus der Dunkelheit

… es war eine riesige Wiese, der Wald war weit entfernt und in dem Abendnebel kaum sichtbar. Wir waren allein hier, nur ein Hund lief in der Gegend um, es war allerdings ein Mischling aus Hund und Hiena, war auf jeden Fall kein schöner Anblick. Wir wollten mal näher an das Wesen ran kommen, es hat uns allerdings angeknurrt und lief gleich weg. Es wurde dunkel, wir saßen noch eine Weile am Feuer, dann legten wir uns irgendwann mal später neben dem Auto hin und deckten uns mit einer großen weißen Decke. Es war sehr leise um uns Rum, nur das Gejaule des Hundes war sehr weit zu hören. Ich schlief ein.

Mitten in der Nacht spürte ich, das meine Füße schwerer wurden, als irgendwas schweres an mir liegt. Ich machte die Augen auf und erschrak, das Feuer war aus und es was sehr dunkel. Auf meinen Füßen lag der Hund und sah mich an, seine Augen haben grün geleuchtet. Der kroch langsam zur meinem Kopf, meinem Körper entlang, die Stelle wo der sich befand spürte ich nicht mehr und so wurden schon meine Beine taub. Ich wollte schreien, aber aus meinem Mund kam kein Schrei raus. Der Hund fing an mit dem Maul zu schnalzen und ich hörte deutlich das Wort “Hilfe”.

“Hilfe ! Hilfe”, sprach der Hund und kroch zu meinem Gesicht. Ich wurde panisch und fing an den Hund von mir weg zu schieben, und der biss zu. Jedes mal wo ich seinen Maul traf, schnappte der scheiß Köter an meiner Hand. Meine Hände wurden warm, die Decke über mich knallrot, ich blutete, der Hund kroch weiter und knurrte laut. Wo es ganz nah an meinem Gesicht war, schaffte ich es an dem Hals zu greifen und schleuderte den über meinen Kopf in die Dunkelheit.

“AAAAaaaaa !” hörte ich eine Frauenstimme auf einmal, es hat mehrmals aufgeschrien, mein Blut fror ein, ich konnte nicht mehr Atmen und zuckte zusammen …