Wie oft hast du dich gefürchtet, so stark, dass du schreien willst und kein einziger Ton aus dem Mund rauskommt. Du rennst und hörst die Schritte hinter dir, du weist, dass du nicht entkommen kannst, dein Rücken wird kalt … dann machst du die Augen auf und verstehst mit der Erleichterung, dass es nur ein Traum war. Es ist aber noch nicht alles, dein Herz rast und du brauchst noch eine Weile um sich zu beruhigen. Die heiße Nachbarin steht vor dir und zieht an der Schlaufe ihres Bademantels, der Bademantel geht auf … du wachst auf und diesmal tust du es mit bedauern, du stehst auf und merkst, dass du nicht alleine stehst.

 

Warum kontrollieren die Träume unseren Körper so stark, dass wir ein Teil des Traums noch in der Realität erleben und warum vergessen wir die 70% Prozent des Traumes oder meistens garnicht mehr wissen wovon wir geträumt haben. Die Seite wird kein wissenschaftliches Werk, das ganze wird Diana sowieso nicht verstehen, hier kann jeder seine Träume veröffentlichen, damit alle sehen, was für ein krankes Zeug in euren Köpfen rum irrt. Hier könnte man versuchen den Traum zu deuten und sehen ob der Traum die Zukunft vorhersehen kann. Hier kann man das Szenario für den neuen Horrofilm finden, bitte vergisst aber nicht den Autor bei der Oscar Nominierung zu erwähnen.

 

Genug gelabert, viel Spass bei der Traumdeutung.



Jan

1

… ich laufe zu meinem Zimmer durch ein langen Flur, es muss in einem Schloss gewesen sein, die ganze Einrichtung deutete auf den Mittelalter. Ich hatte Panik, da es Mitternacht war und ich fing zu einem Werwolf zu umwandeln. Ich sah meine Hände an, die haben sich verändert, die Haare wuchsen aus, die Haut wurde rosa. Ich war dabei sich in einen ROSA Werwolf umzuwandeln. Als ich in meinem Zimmer ankam, sah ich aus wie ein rosa Teddy Bär nur mit den Zähnen. Im Zimmer hat ich Tabletten, die die Umwandlung stoppen sollten. Es waren grüne Tabletten, es gab zwei Arten die kleinen und die großen, auf jeden Fall haben die mir geholfen, sogar etwas hübscher gemacht, obwohl es kaum geht :)

 
Ich ging zurück durch den Flur in den Saal, es war ein großer Saal mit Tischen am Rand, viele Menschen feierten hier. Als ich rein kam, haben viele gemerkt, dass ich mich verändert habe, gut dass die mich nicht als Werwolf gesehen haben, sonst hätten die sich tot gelacht. Ich sagte, dass mir die Tabletten geholfen haben und fing an die zu verteilen, ich glaube sogar, dass ich die verkauft habe. Alle haben was abgekriegt nur ein Mädel habe ich ausgelassen, da die bereits super aussah. Dunkles Kleid, braunes Haar, großer Busen und volle Lippen, wie gesagt, war sie beinah perfekt. Ich setzte mich zu ihr und wollte bisschen plaudern, als das ganze anfing.

 
Alle die Tabletten gekriegt haben, fingen an so eine Art zu mutieren. Manche haben eine große Nase gekriegt, die anderen dicke Lippe oben oder unten und manche einen krassen Bizeps aber nur auf einer Hand. Also so schnell wie in diesem Traum habe ich noch nie gelaufen, später wurde ich noch von einem Auto angefahren und ich glaube es war keine Zufall :)

 
Was lernen wir aus dem Traum ? Nimmt nie Tabletten von anderen Personen an, auch wenn die gut aussehen, ich meine Tabletten und Personen. Außerdem passen Sie auf, wenn Sie über die Straße gehen.



… wir krochen zu dritt in einer Wüsste oder eher in der Steppe, es war mit trockenen Gras bedeckt. Vor uns war ein Hügel, “Wie lange noch, ich kann nicht mehr ?” fragte einer. “Gleich hinter dem Hügel muss ein Atomkraftwerk sein” antwortet mein zweiter Begleiter.

 
Ich bin als erster am Hügel angekommen und als ich oben war, sah ich in 300 Metern ein Paar Bäume und Meer. Wir waren sehr Enttäuscht, dass wird kein Atomkraftwerk gefunden haben. “Lass uns hier einen Pool bauen und ein Paar Solarzelle aufstellen, damit Wasser immer warm wird.” sagte einer von beiden. Gleich habe ich mir einen großen Schwimmbecken aus weisem Kachel vorgestellt, also haben wird angefangen mit bloßen Händen zu graben.

 
Wir haben ein riesiges Loch ausgegraben, so 50 Meter mal 30 Meter und in der Tiefe waren das auch gute 5-6 Meter. Die Wände waren noch pure Erde, außerdem nass und glitschig, die Wände haben sich bewegt, weil die aus sehr viel Blutegel bestanden haben, von unten schoss ein Fontein aus Wasser. “Wir sind zu nah am Meer, hier können wir kein Schwimmbecken aufbauen” sagte einer von den Begleitern. Der andere meinte, dass man hier trotz Blutegel schwimmen kann es ist sogar gesund, wenn die Blutegel das Blut absaugen. Ich habe mir gleich vorgestellt, wie man aus dem Wasser kommt und an dem Körper ein Paar Blutegel hängen, das war ekelig.

 
Im Endeffekt, entstand an der Stellen ein Teich mit viel grün, der war sehr schön …



… Ich saß vor dem Fernseher und Schaltete die Kanäle mit der Fernbedienung um, plötzlich sah ich unseren Aufzug, in dem Aufzug war eine Kamera, die an den Fernseher angeschlossen war. Ich sah eine Person in einem Anzug, der war Asiat, die Person zog eine Pistole aus der Tasche und fing an den Schalldämpfer aufzudrehen. Ich wusste, dass der Typ zu meinem Mitbewohner will und ich ging schnell in mein Zimmer und versteckte mich. Ich warnte meinen Mitbewohner nicht, der übrigens auch aus dem asiatischen Raum stammte …

 
Dem Traum nach wohnten wir in einem Penthouse, das sehr groß war, jeder hatte eigenes Zimmer. Wir waren kaum bekannt, ich hatte Angst vor ihm, aber wusste, dass der mir nichts antun konnte, diese Nachbarschaft war mir eher unangenehm.

 
… plötzlich hörte ich, wie mein Nachbar nach mir rufte. Ich kam in sein Zimmer und sah den Typen aus dem Fahrstuhl, der Typ lag auf dem Bett, aus seiner Brust streckte ein Essstäbchen, mit denen die Chinesen Essen. Meine Nachbar sagte : “Hol mal einen Bunsenbrenner, ich muss jetzt die Leiche zerstückeln, damit es nicht so viel Blut tropft, muss du es verbrennen.” Ich wiedersprach : ” Spinnst du ? Nur bei der Gedanke an das zerstückeln ist mir kotzübel und ich soll dir noch dabei helfen ? Der Typ ist dein Problem und lass mich hier aus.” und ging aus dem Zimmer.

 
Etwas später rufte der wieder nach mir. Ich kam in des Zimmer, der Typ lag weiterhin auf dem Bett und wurde mit Sprengstoff umgelegt. “Ich werden den explodieren und wenn einer fragt, dann sage ich dass es so ein scheiß Bombenattentäter war” sagte mein Nachbar zu mir, als ob er eine Bestätigung von mir habn wollte. Ich sagte nichts und ging wieder in mein Zimmer. Etwas später hörte ich eine Explosion, obwohl mein Zimmer nicht weit von seinem lag, war die Explosion recht leise. Ich lief zum Zimmer meines Nachbars und sah folgendes. Die Fenster fehlte komplett, da diese Seite des Zimmers komplett aus dem Glas war, man konnte gleich den Himmel sehen. Die Wände waren beschädigt, aber sonst sah das ganze doch ordentlich aus und ich sah keine Spuren einer Leiche. Mein Nachbar stand daneben und sah auch das Zimmer an. “Wo ist die Leiche ? Warum sehe ich keine Leichenteile oder ähnliches ?” : fragte ich. “Eine gerichtete Explosion” : antwortete er und wiederholte : “Eine gerichtete Explosion” ….



Jul

22

… ich war ein Sekretär eines Mafiabosses, habe seine Befehle weitergeleitet und die aufgaben verteilt. War in alle Einzelheiten eingewickelt und viele der Strassenbosse hatten Angst vor mir. Die ganze Organisation hat nach einer gewissen Zeit weiter gezogen und alles von vorne angefangen.

 

Ich kam zu der Organisation, als die in meinem Stadt war. Der Boss hat viel über sein Leben erzählt und der hatte viel zu berichten, da er schon an 70 Jahre alt war. Aus den ganzen Gesprächen habe ich mitgekriegt, dass die Organisation schon sehr lange von Ort zu Ort geht und damit sehr gute Erfahrungen gemacht hat.

 

Sehr oft hat der Boss davon erzählt, dass alle die ihm am nähesten stehen, umgebracht werden, bevor die Organisation weiter geht, nur der Sekretär, also ich, und der Fahrer bleiben. Doch ich hatte meine Zweifel, da auf allen Fotos, die ich gesehen habe, war nur der Fahrer zu sehen, die anderen Menschen kannte ich nicht.

 

Die Organisation hat sich zu dem neuen Umzug vorbereitet, als mein Boss zu mir meinte, dass ich mit der Angriffgruppe eine Arbeit erledigen soll. Doch irgendwas sagte mir dass ich die Arbeit bin. In eine Stunde sollten wir los fahren, als ich mich angezogen habe und raus gehen wollte.
“Wo gehst du hin ?” fragte der Boss
“Ich muss noch was erledigen” sagte ich und zog mich weiter an.
“Nein, du bleibst hier”, seine Augen strahlten Hass aus, jetzt habe ich alles verstanden und ging raus.
“Du bleibst sofort stehen” schrie der noch mal und ging mir hinterher.
Als die Tür aufging, war ich schon fast an dem Tor. Der Boss ging raus und wollte noch was schreien, als er einen Polizisten vor dem Tor gesehen hat. Da stand auch das Auto unserer Wache, der Boss zeigte was mit Zeichensprache zu dem Auto und die Autotüren gingen auf. Jetzt rannte ich los und die Typen aus dem Auto hinter mit her. Ich wagte es nicht mich umszudrehen, es waren mehrere Personen laut den Laufschritten. Ich rannte so schnell ich kann, doch langsam waren meine Ausdauer am Ende. Meine Beine fühlte ich nicht mehr, nur der Adrenalin hat mich noch weiter gejagt.

 

Doch alles hat ein Ende, ich wusste dass ich nicht mehr lange laufen kann und ich lief zu einem der Häuser. Die Tür der ersten Flurs war auf, ich rannte rein und schloss die Tür vor der Nase meiner Verfolger zu und lief die Treppe hoch. In dem dritten Stock habe ich angefangen in eine der Türen zu hämmern, die Hände und Füße schlugen zu als die Tür aufging, gleichzeitig hörte ich, dass die Eingangstür unten aufging. Ich schubste die Person, die die Tür aufmachte und lief in die Wohnung rein, ich rannte in die Richtung der letzten Zimmer und fiel zu Boden … hier wachte ich auf, der Adrenalin war immer noch eine kurze Zeit zu spüren, es war ein sehr intensiver Traum.



… Plötzlich sehe ich wie einer der Kollegen, der den Typen überholt hatte, mit dem Rücken nach vorne geschleudert wurde und gegen der Fahrstuhltür aufprallte. Das waren mindestens 20 Meter, die der durchgeflogen hatte. Der zweite Kollege schrie auf und verstummte gleich sofort. Ich bewegte mich, um den Eingang zu dem Flur um besser sehen zu können und sah nur den Typen da stehen, der zweite Kollege war weg. Ich stand wie eine Statue, wo der Typ sich umdrehte und in meiner Richtung blickte.

 

Die Ecke mit den Kaffeeautomaten wo ich stand war eher dunkel und vor mir war kleine tropische Oase, mit ein Paar Palmen und großen Büschen, genau da sprang ich rein. Die Oase war nicht breit, aber lang, so kroch ich gleich in die Richtung der Eingangstür. Dann waren es nur noch ein Paar Tische und ich konnte aus dem Hotel raus. Der Typ kam zu mir, besser gesagt zu der Stelle wo ich früher stand und blieb stehen. Ich hörte auf zu atmen und presste meinen ganzen Körper an die Erde der Oase.

 

Dann verschwand der Typ, war plötzlich unsichtbar. Als er wieder sichtbar wurde, flog alles um ihn hoch. Tische, Stühle, Servierten, Teile der Marmorsäule und Betonboden flogen wie bei der Explosion weg, aber nicht in die verschieden Richtungen sondern im Kreis, ähnlich wie bei einem Tornado. Im Traum wusste ich, dass es Tornadoschläge waren. Jedes mal, wenn der Typ verschwand und auftauchte explodierte alles um ihn herum, als war er die Mitte eines Tornados. Er tauchte an der verschiedensten Ecken des Raums und demolierte somit alles um sich herum. Der Raum wurde schnell mit Betonstaub gefühlt, ich konnte nichts mehr sehen, ich hörte nur die neuen Schläge und Krach.

 

Ich habe keine Luft mehr zum Atmen gekriegt und fing an zu husten, ich versuchte es zurück zu halten, doch das war nicht möglich. Nebenbei kriegte ich mit, dass es wieder ruhig wurde und hörte plötzlich eine Stimme über mich sagen : “Ach da bist du ja” …



… Ich war der Mitarbeiter eines Geheimdienstes, mehr denke ich war ich der Praktikant oder gerade nach der Ausbildung. Wir mussten jemanden Bewachen und waren in einem Hotel. Vor dem Hotel war die Armee, alle 5 Meter Stand ein Soldat, komplett in Schwarz, voll ausgestattet mit kugelsicheren Westen, Helmen und Maschinengewehren, die waren sehr gut sichtbar durch die Glaswände. Unten am Eingang des Hotels gab es einen großen Saal mit Glaswänden und Marmorsäulen, im diesem Saal befand sich ein Kaffee, genau da waren zwei meiner Kollegen, die beiden standen an einem Tisch und haben was besprochen. Ich stand an dem Tisch mit dem Kaffeeautomaten am Rand des Saals und sollte wohl Kaffee holen.

 

Wie gesagt, wir sollten keinen durchlassen, als am Hotelterritorium ein Typ im schwarzen Anzug auftauchte, nichts besonderes, etwas kleiner mit Meter sechzig und normaler Statur. Der ging an den Soldaten vorbei, ohne dass die den mal angesprochen haben, als wäre der unsichtbar. Der kam in den Saal und ging gleich zu dem Flur mit den Fahrstühlen ohne uns anzugucken. Die Kollegen ruften nach ihm, doch vergebens, dann kamen die hinterher. Da meine Position ziemlich ungünstig war, meine Sicht eine Säule verhinderte, könnte ich nicht alles sehen. Ich sah nur wie einer der Kollegen, den Typen überholt hatte, ihn selber konnte ich nicht sehen wegen der Säule …

 

Top Agent ? (Teil 2)



Jul

15

… Ich war im Kino und habe irgendwas angeguckt. Dann gab es eine Pause und alle sind nach draußen gegangen. Rauchen, trinken, dann kam es irgendwann wieder zurück in den Saal und ich sah, dass es nicht meiner ist. Ich ging in den anderen Saal und es war meiner, auf der Leinwand lief allerdings ein ganz anderer Film. Egal, ich musste nach meinem Platz suchen, den wo ich saß, wusste ich auch nicht mehr. Dafür gab es ganz praktisch einen Lichtschalter gleich an dem Eingang. So schaltete ich das Licht in dem ganzen Saal ein, konnte meinen Platz aber trotzdem nicht finden. So nahm ich den freien Platz gleich in der Nähe.

 

Als ich mich setzte, wolle ich noch schnell meinen Samsund Wave ausschalten, als die Frau das vorne saß sich umdrehte und sagte, dass ich mich nicht benehmen kann und nicht mal weiß wo “Lanka liegt”.

 

Ich : “Wie bitte ?”

 

Die Frau : “Sie wissen nicht mal wo Lanka liegt”.

 

Die Nachbarin von der Frau : “Ich glaube so einen Staat gibt es nicht”.

 

Ich : “Sie meinen vielleicht Sri Lanka ?”

 

Die Frau : “Sri Lanka liegt in Afrika ?”

 

Ich : “Ja, am Rand der Afrika” …

 

und wer ist hier der doofe jetzt :)



… es war eine riesige Wiese, der Wald war weit entfernt und in dem Abendnebel kaum sichtbar. Wir waren allein hier, nur ein Hund lief in der Gegend um, es war allerdings ein Mischling aus Hund und Hiena, war auf jeden Fall kein schöner Anblick. Wir wollten mal näher an das Wesen ran kommen, es hat uns allerdings angeknurrt und lief gleich weg. Es wurde dunkel, wir saßen noch eine Weile am Feuer, dann legten wir uns irgendwann mal später neben dem Auto hin und deckten uns mit einer großen weißen Decke. Es war sehr leise um uns Rum, nur das Gejaule des Hundes war sehr weit zu hören. Ich schlief ein.

 

Mitten in der Nacht spürte ich, das meine Füße schwerer wurden, als irgendwas schweres an mir liegt. Ich machte die Augen auf und erschrak, das Feuer war aus und es was sehr dunkel. Auf meinen Füßen lag der Hund und sah mich an, seine Augen haben grün geleuchtet. Der kroch langsam zur meinem Kopf, meinem Körper entlang, die Stelle wo der sich befand spürte ich nicht mehr und so wurden schon meine Beine taub. Ich wollte schreien, aber aus meinem Mund kam kein Schrei raus. Der Hund fing an mit dem Maul zu schnalzen und ich hörte deutlich das Wort “Hilfe”.

 

“Hilfe ! Hilfe”, sprach der Hund und kroch zu meinem Gesicht. Ich wurde panisch und fing an den Hund von mir weg zu schieben, und der biss zu. Jedes mal wo ich seinen Maul traf, schnappte der scheiß Köter an meiner Hand. Meine Hände wurden warm, die Decke über mich knallrot, ich blutete, der Hund kroch weiter und knurrte laut. Wo es ganz nah an meinem Gesicht war, schaffte ich es an dem Hals zu greifen und schleuderte den über meinen Kopf in die Dunkelheit.

 

“AAAAaaaaa !” hörte ich eine Frauenstimme auf einmal, es hat mehrmals aufgeschrien, mein Blut fror ein, ich konnte nicht mehr Atmen und zuckte zusammen …



… Ich kam in den Hof vor dem Haus, und merkte gleich dass ich nicht alleine zu dem Haus gehe. Der Hof ist ca. 30 mal 30 Meter groß und ist mit der Steinmauer umrandet. Die Mauer ist nicht groß, höchstens ein Meter zwanzig und ca. 30 Zentimeter Breit, zum Teil mit den grünen Pflanzen bewachsen. Der Boden des Hofs ist auch mit Steinen Belegt und das hat sie verraten, ich hörte ihre Absätze auf den Boden aufschlagen, zok zok zok hörte ich ganz in der Nähe. Ich streckte meinen Arm nach dem Geräusch und berührte sie kurz, konnte sie aber nicht festhalten. Der Geräusch hörte auf und ich guckte um mich herum in der Hoffnung sie zu entdecken, es war aber nichts zu sehen. Auf einmal sehe ich wie die Pflanzen auf der Mauer zerdrückt werden, sie war oben auf der Mauer und die Pflanzen habe ihre Schritte gedämpft.

 

“Ja richtig, das müssen wir mal alle zusammen machen”, sagte ich zu ihr, “vorausgesetzt, wir schaffen es ein Glöckchen an dir zu befestigen. Zeig dich endlich, ich weiß, dass ich nicht allein bin.” Und sie wurde langsam sichtbar, es war meine Nachbarin, junges Ding mitte 20, braunes Haar und dunkel-braune Augen (laut dem Traum war es meine Nachbarin, im realen Leben kenne ich so eine Frau nicht), sie lachte. Meinen Vorschlag fand sie lustig und tat auf unschuldiges Mädchen oben auf der Mauer. Das kurze gelbe Sommerkleid wirkte allerdings alles anderes als unschuldig.

 

Ich kam zu der Mauer und half ihr runter zu kommen, wir umarmten uns und gingen zu dem Haus …

 

So endet der Traum, ich wünsche ich konnte es in die Kategorie erotische Träume posten, aber da war leider nichts mehr.



… Ich war ein Reporter, stand in so einem kleinen Wald. Die Bäume waren sehr klein, kaum mehr als 2 Meter hoch, mit sehr dünnen Stämmen und ohne Blätter. So wie ich es mitgekriegt habe, waren die ausgetrocknet. Dann kam ich zu einem Typen der wohl der Ahnung hatte, was los war. Ich sprach zu ihm entweder finnisch oder norwegisch, da die ganze Geschichte im Norden sein sollte. Der meinte, dass das Wasser irgendwo blockiert wurde und aus dem Grund die Bäume sterben …

 

… Ich war plötzlich an der Stelle, wo das Wasser wohl nicht durch konnte, vor mir war ein Berg aus den Steinen und Paketen, ja ganz normalen Kartons, die zum Versand benutzt werden. Ich zog an einem der Kartons und das Wasser ging durch, der Berg fing an zu zerbrechen. Riesige Blöcke vielen runter und ich stand davor, auf einmal spüre ich, dass irgendwas an meiner Kleidung zieht. Ich drehe mich um und sehe einen Bär, einen krass hässlichen, der Kopf am Maul war unbehaart, nur blasse Haut halt und mit seht langen krallen auf den Füßen, genau mit denen zog der an meiner Kleidung. Ich ging zurück, stolperte und fiel um, in den Händen war immer noch das Karton, dass ich rausgezogen habe …

 

… Ich bin in einer Wohnung und packe den Karton, dass ich in dem zweiten Teil des Traums erbeutet habe. In dem Karton ist ein Maschinengewehr, so ein M61 Vulcan mit 6 Läufe, aber klein. Das Ding sollte den Eingang der Festung schützen, dass ich mitten im Zimmer gebaut habe, als Munition habe ich die kleinen Eiskugeln genommen, es gab mal von Solero so eine Eis aus kleinen Kugeln. Das coole ist, dass das Gewähr auch funktioniert hat, die Läufe drehten sich und das Maschinengewehr verteile schön die Eiskugeln in dem Zimmer. Außerdem hat es noch die Zielerkennung gehabt, drehte sich um Ziel zu verfolgen. Die Festung sollte ein Teil der Strategiespiel werden. Auf ein mal ruft mich mein Filialeleiter an und sagt, dass er nicht spielen kann, weil es in Türkei schon spät ist …

 

… Ich sitze vor dem PC und ich habe die Zugangsdaten von einem Programm, dass angeblich von Kripo genutzt wird um alle zu kontrollieren. Es sah eigentlich wie ein Datenbank aus, du gibst den Namen ein und kriegst die Info. Während ich mit dem Programm gespielt habe, bekam ich einen Anruf von meinem Kumpel, habe dem aber nicht zugehört und war nur mit dem Programm beschäftigt …

 

… Ich sitze plötzlich auf dem Drehstuhl in einem großen Zimmer, neben mir steht ein Mädel. Dunkelblondes Haar bis Schulter, die Augen waren Hell, Busen Größe ca. B, sie war ungeschminkt und sehr hübsch, war auf jeden Fall sehr angenehm anzusehen. Über was wir gesprochen haben, wusste ich morgens leider nicht, weiß nur dass ich ihr den Platz auf dem Stuhl frei gemacht habe und sie setzte sich hin. Als sie auf dem Stuhl saß, sah ich genau ihren Kleid, ein blaues, schulterfreies aus Atlas, es sah wie ein Abendkleid aus …



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